17.07.2026

Volleyball – Drei Fragen an…

Lokalmatador Kamil Popinski (17) und Ferdinand Bastheim (FCJ Köln) haben den Finalisten Henrichs/Moede Paroli geboten und auch Jan Romund und Moritz Lembeck (beide Beach&Volley) gefordert. Der erste Sieg eines Coesfelders vor heimischem Publikum lässt weiter auf sich warten. Sein Auftritt weckt aber Hoffnung für den nächsten Anlauf.

Kamil Popinski Foto: Timo van Helden

Kamil, Du hast zwei tolle Spiele hingelegt und die Favoriten vor Herausforderungen gestellt. Leider blieb ein Sieg aus. Überwiegt der Stolz oder ärgerst Du Dich?
Popinski
: Es ist schon sehr cool, die Möglichkeit zu haben, gegen solche Teams zu spielen. Ich ärgere mich nicht über die Niederlagen, aber über meine eigene Leistung, weil ich weiß, dass ich es besser kann.

Was sind die Stellschrauben, die Du drehen musst?
Popinski:
Einfach mutiger sein. Nur weil ich ein, zwei Fehler mache, sollte ich deswegen nicht runterschrauben, sondern konstant weiterspielen. Man merkt schon die Erfahrung der Gegner. Sie wissen genau, wie sie bei welchem Punktestand zu spielen haben.

Was steht in der Saison noch bei Dir an?
Popinski:
Ich spiele noch die Deutsche U-19-Meisterschaft. Ansonsten bereite ich mich auf die Hallensaison mit der SG Coesfeld vor. Es macht einfach Spaß hier in Coesfeld, die Leute sind super. Auf Dauer möchte ich gerne in den professionellen Beachvolleyball – und beim Beach-Cup stärker zurückkommen.

Von Leon Eggemann, Allgemeine Zeitung Coesfeld